{"title":"Edition Panopticon","description":"\u003ch4 class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\"\u003eSehen, fühlen, lesen: Die Reihe für Graphic Novel, kommentierte Illustration oder illustrierte Lyrik.\u003c\/h4\u003e","products":[{"product_id":"kreuzfallen","title":"Tobias Roth, Daniel Bayerstorfer: Kreuzfällen","description":"\u003cp\u003eWäre es nicht eine Idee, Gipfelkreuze sämtlich abzusägen? Daniel Bayerstorfers und Tobias Roths gemeinsam geschriebenes Langgedicht »Kreuzfällen« muntert dazu auf, dieser Frage nachzugehen; gerne auch mit festem Schuhwerk und ohne Fragezeichen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Autoren entfesseln über, in und durch die Alpen und inmitten ihrer Schönheit eine mythographische Parforcejagd auf jenes bedrohlich falsche Weltbild, das im Gipfelkreuz sein doppeltes Gesicht zeigt: abergläubische Sehnsucht nach Jenseitigem, hemmungsloser Besitzanspruch auf Diesseitiges.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e»Kreuzfällen« thematisiert mit der Zerstörung des Symbols auch den Abbau des Symbolisierten: Beginn eines Rückzugs aus unhaltbarer Position. Dabei geht es nicht um die romantisch verklärte Rückgewinnung eines Naturraums, sondern um die bewusste und ehrliche Gestaltung des großen Gartens namens Gebirge. Und um die erträumte Kulturgeschichte des Kreuzfällens.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLanggedicht:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eTobias Roth \u0026amp; Daniel Bayerstorfer\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eLektorat:\u003c\/strong\u003e Jo Frank\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eIllustration \u0026amp; Gestaltung:\u003c\/strong\u003e Typografie · im · Kontext\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReihe:\u003c\/strong\u003e Edition Panopticon \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAusführung:\u003c\/strong\u003e Hardcover\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eSeiten: \u003c\/strong\u003e94 • \u003cstrong\u003eFormat:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e24 x 16 cm\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eISBN:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e978-3-910320-19-2\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e1. Auflage:\u003c\/strong\u003e 2025\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Verlagshaus Berlin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":52786469175634,"sku":"978-3-910320-19-2","price":25.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1053\/0724\/2834\/files\/VHB_Kreuzfaellen_TRoth_DBayerstorfer.png?v=1776334396"},{"product_id":"am-ende-der-weissheit-verschalte-verbindungen","title":"Swantje Lichtenstein: Am Ende der Weißheit \/ Verschalte Verbindungen","description":"\u003cp\u003e»Am Ende der Weißheit \/ Verschalte Verbindungen« \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003evon Swantje Lichtenstein ist eine Doppelpublikation gedruckt auf verschiedenfarbig weißen Fedrigoni-Papieren und verpackt in einem schwarzen Schuber. Zwei Bücher, die das Poetische politisch verstehen, die Räume, Körper, Bewegungen und Aktion in der Sprache sehen, Fragen stellen und in eine Auseinandersetzung gehen wollen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e»Am Ende der Weißheit« durchleuchtet kritisch in Prosagedichten die komplexe Vielfalt der rassistischen Idee des Weißseins und des Weißen Wissens. Ein Band, der die Weißheit anzeigt, auffächert und seziert. Autofiktionale Reflexionen verweisen vom Persönlichen zum Diskursiven, führen ein Gespräch, gehen vom eigenen Verflochtensein ins Gefecht mit sich selbst. »Am Ende der Weißheit« ist ein Buch gegen das Vonsichweisen und für das Bezeugen von ganz alltäglichen Rassismen. Die Poesie als anderes Wissen bietet Lichtenstein hierfür an. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e»Verschalten Verbindungen. Performative Writing« setzt Worte in Aktion, in den Raum, jagt sie durch den Körper, die Stimme, stapelt sie in vielen Schichten, ganz und gebrochen. Poesie wird zum Gestaltwandlungsprozess, der Verschwiegenes zur Sprache bringt, Verbotenes benennt, Gestohlenes freisetzt und sich nicht zufrieden gibt mit den besetzten, übernommenen, verletzten Sprachen. Die performativen Texte zeigen etwas an, das nicht zwischen den Kiefern zermalt werden kann, das nicht leicht verdaulich, aber wichtig ist und das Sprechen selbst immer wieder in Frage stellt. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGedichte:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eSwantje Lichtenstein\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eLektorat:\u003c\/strong\u003e Jo Frank\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eIllustration \u0026amp; Gestaltung:\u003c\/strong\u003e Typografie · im · Kontext\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReihe:\u003c\/strong\u003e Edition Panopticon \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAusführung:\u003c\/strong\u003e 2 Softcover-Bände im Schuber\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eSeiten: \u003c\/strong\u003e300 • \u003cstrong\u003eFormat:\u003c\/strong\u003e 19 x 14 cm\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eISBN:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e978-3-945832-44-8\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e1. Auflage:\u003c\/strong\u003e 2021\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Verlagshaus Berlin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":52786470027602,"sku":"978-3-945832-44-8","price":29.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1053\/0724\/2834\/files\/VHB_Am-Ende-der-Weissheit_SLichtenstein.png?v=1776337004"},{"product_id":"the-in-between","title":"Sandra Gugić: The In-Between \/ Das Dazwischen","description":"\u003cp\u003e»The In-Between« ist ein gemeinschaftlicher Text, der von Vielfalt lebt: Lily Shehady, Sarah Sassoon und Sandra Gugić begegnen sich in Gedichten und lyrischen Essays über vermeintliche nationale, religiöse, sprachliche und kulturelle \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eGrenzen hinweg. Vordergründig eint sie nur, dass sie in Israel leben. Ihre Texte verweben sich zu einem komplexen Netz von Beziehungen und befassen sich mit Fragen zu den Ursprüngen der Geschichte, der Sprache, der Zugehörigkeit und den Überschneidungen zwischen persönlichen, politischen und literarischen Erzählungen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eVor dem Hintergrund des 7. Oktober und des darauf folgenden Krieges ist »The In-Between« ein Buch, das schmerzhafte Fragen stellt. Sandra Gugić, Lily Shehady und Sarah Sassoon schaffen in ihrem gemeinsamen Schreiben einen Raum der Solidarität und führen ein Gespräch zwischen Verzweiflung und alltäglicher Freude, Reflexion \u0026amp; Schrei, Flüstern \u0026amp; Behauptung. Ihr Text appelliert an die Menschlichkeit – trotz allem und für alle.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Buch wurde mir schwarzer und weißer Farbe auf stormygrey-farbenen Papier (\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003ePerigraphica von IGEPA) gedruckt. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGedichte:\u003c\/strong\u003e Sandra Gugić, Sarah Sassoon, Lily Shehady\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eÜbersetzung:\u003c\/strong\u003e Jo Frank\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eLektorat:\u003c\/strong\u003e Jo Frank\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eIllustration:\u003c\/strong\u003e Oliver Hummel\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eGestaltung:\u003c\/strong\u003e Typografie · im · Kontext\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReihe:\u003c\/strong\u003e Edition Panopticon \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAusführung:\u003c\/strong\u003e Kippbuch, Softcover\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eSprachen:\u003c\/strong\u003e 2-sprachig Englisch\/Deutsch\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eSeiten: \u003c\/strong\u003e160 • \u003cstrong\u003eFormat:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e23 x 16,5 cm\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eISBN:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e978-3-910320-17-8\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e1. 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Aber was für ein Wochentag ist, das haben fast alle vergessen. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eRaue, kantige Prosa und leichtfüßige Illustrationen: Der Ausbruch eines Gefangenen und Vögel, das Sinnbild der Freiheit, in mörderisch sadistischen Spielen vereint. Thomas Podhostnik und Lilli Gärtner skizzieren in ihrem Band »Mittwacht« eine verzweifelte Gruppe, verloren zwischen Aggression und Hoffnungslosigkeit, gefangen in einem Machtgefüge, das sie immer wieder aufeinander losgehen lässt. »Mittwacht« kann als Allegorie gelesen werden auf das gegenwärtige Arbeitsleben, auf Beziehungskonstellationen, als Erkundung existentieller Konflikte, die auf die Frage zugespitzt wird: ›Du oder ich?‹\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eText:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eThomas Podhostnik\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eIllustration:\u003c\/strong\u003e Lilli Gärtner\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eLektorat:\u003c\/strong\u003e Jo Frank\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReihe:\u003c\/strong\u003e Edition Panopticon \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAusführung:\u003c\/strong\u003e Hardcover\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eSeiten: \u003c\/strong\u003e128 • \u003cstrong\u003eFormat:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e25 x 20 cm\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eISBN:\u003c\/strong\u003e \u003cspan\u003e978-3-940249-99-9\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e1. 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Das ist nicht das Venedig der Postkarten, es ist ein Labyrinth der Ratten, Fliegen, Tauben – aber auch der Päpsten, Dogen, Gondeln und Engel. Ihre Anmut geht gänzlich in Carl-Christian Elzes Verse über. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eEs ist kein Wunder, dass er einen ganzen Zyklus zu Tintorettos Gemälden schreibt: Hier mischen sich der Blick des Malers und der des Lyrikers. Was sie sehen, sind Körper, die zu Gedichten werden. Das Betrachten eines Gemäldes ist ein Spaziergang geworden, es geschah wie nebenbei, und ein Spaziergang ist wie ein Gemälde geworden. Das ist nicht irgendeine Stadt, das ist Venedig. Ein Bild vor Augen, das zerfließt, sobald wir es betreten, ein langsames Ermatten im Labyrinth.\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eText:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eThomas Podhostnik\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eIllustration:\u003c\/strong\u003e Lilli Gärtner\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eLektorat:\u003c\/strong\u003e Jo Frank\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReihe:\u003c\/strong\u003e Edition Panopticon \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAusführung:\u003c\/strong\u003e Hardcover\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eSeiten: \u003c\/strong\u003e208 • \u003cstrong\u003eFormat:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e24,5 x 14,5 cm\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eISBN:\u003c\/strong\u003e \u003cspan\u003e978-3-945832-28-8\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e1. 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