{"title":"Edition Zwanzig","description":"\u003ch4 class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\"\u003eEine Reihe für das Entdecken neuer poetischer Stimmen im Verlagshaus Berlin.\u003c\/h4\u003e","products":[{"product_id":"der-tote-ist-nicht-von-uns","title":"Ana Tcheishvili: Der Tote ist nicht von uns","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eWenn jemand auf einer hohen Etage stirbt, machen sie den Fahrstuhl drei Tage lang kostenlos.\u003c\/em\u003e In Ana Tcheishvilis Gedichten befindet sich das Leben auf der Kippe. Immer stellt sich die Frage: Wie weit reicht es? Wenn jemand in der Nachbarschaft verstummt, ist der Tod eventuell schon eingezogen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAna Tcheischvilis kraftvolle, archetypische Bilder wirken oft wie aus einer unwirklichen symbolischen Welt, sind jedoch schmerzlich konkret. So ist die Münze, die man für den Fahrstuhl einwirft, der tatsächliche Preis, den man zahlt, um zu den Toten zu gelangen. Die platzende Bolognese aus der Biotüte liest sich wie eine Wunde, ist aber auch das letzte gemeinsame Essen vor der Trennung. Eine rosa Wolke kann als Symbol für die Hoffnung auf ein Kind gelesen werden — sie ist aber vor allem der sich färbende Urin im Schwangerschaftstest. In absoluter Klarheit entwerfen ihre Gedichte eine Sprache, die Bruchstellen offenlegt. Ihre Sprache lässt Unsauberkeiten einer Logik zu Tage treten, die immer aufgeht, aber nie passt.\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eStimmen zum Buch:\u003c\/strong\u003e\u003cem\u003e\u003cbr\u003e»\u003cmeta charset=\"UTF-8\"\u003e\n\u003cspan\u003eDie Gewaltsamkeit, die dem Heranwachsen innewohnt, ist den Gedichten ebenso eingeschrieben wie die Beiläufigkeit des Todes.\u003c\/span\u003e\u003c\/em\u003e\u003cem\u003e«\u003c\/em\u003e schreibt Clara Maj Dahlke auf \u003ca href=\"https:\/\/www.zaesur-poesiekritik.de\/beitraege\/na-tcheishvili-der-tote-ist-nicht-von-uns\" target=\"_blank\" title=\"Der Tote ist nicht von uns\" rel=\"noopener\"\u003ezaesur. poesiekritik\u003c\/a\u003e\u003ca rel=\"noopener\" title=\"Meine Vagina\" href=\"https:\/\/www.zaesur-poesiekritik.de\/beitraege\/revolution-machen-mit-der-vagina\" target=\"_blank\"\u003e\u003c\/a\u003e (05\/2025)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGedichte:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e Ana Tcheishvili\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eLektorat:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eTillmann Severin\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eGestaltung:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eTypografie · im · Kontext\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReihe:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eEdition Zwanzig\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAusführung:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eChapbook mit Fadenknotenheftung\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eSeiten:\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e48 •\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003eFormat:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e11 x 17,5 cm\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eISBN:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e978-3-910320-15-4\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e1. Auflage:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e2024\u003c\/p\u003e","brand":"Verlagshaus Berlin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":52786469208402,"sku":"978-3-910320-15-4","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1053\/0724\/2834\/files\/VHB_Der-Tote-ist-nicht-von-uns_ATcheishvili_01.png?v=1775936611"},{"product_id":"barbara","title":"Barbara Juch: BARBARA","description":"\u003cp\u003eWelche Sprache spricht man zwischen Kärnten und New York, Haupt-schule und Kunstuniversität, zwischen Schwimmverein und Burgtheater? Das Debut von Barbara Juch ist kompromisslos: Barbara bekennt sich zur Provinz wie zur Akademie, zum Sport wie zum Volkslied, zur Familie wie zur Kunst. Dass dabei Schuld zurückbleibt, ist nicht gewollt, sondern notwendig:\u003cem\u003e mein name ist barbara \/ aber mit kuli aufschreiben \/ würde ich das noch nicht. \u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBarbaras Juchs Sprache ist hemdsärmlig und verletzlich zugleich — daraus schöpft sie eine Unmittelbarkeit, die Sport, Affären und soziale Klasse in einen Gedichtband fasst: \u003cem\u003eund warum sollte etwas \/ das du schon imma kanntest \/ nicht das schönste sein \/ das du noch heute kennst\u003c\/em\u003e.\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGedichte:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e Barbara Juch\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eLektorat:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eTillmann Severin\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eGestaltung:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eTypografie · im · Kontext\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReihe:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eEdition Zwanzig\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAusführung:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eChapbook mit Fadenknotenheftung\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eSeiten:\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e48 •\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003eFormat:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e11 x 17,5 cm\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eISBN:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e978-3-945832-39-4\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e1. 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Zwischen Chatnachrichten auf Grindr, Therapiegesprächen und Augenblicken auf chemischen Substanzen findet Kevin Junk den Nachhall von Liebe: Sie scheint durch, wenn Diskurse sich im Blaulicht von Demos, Tanzflächen und Datingplattformen vermischen, liegt irgendwo zwischen Ottercontent und einem durchdringenden Ruf nach Revolution: \u003cem\u003edas Radio stimmt ein \/ gemischte Signale tauschen Zärtlichkeiten \/ im Äther aus.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e»RE: re: AW: Liebe« ist nie universell, nie selbstverständlich, und auch im banalsten Moment kosmisch. Kevin Junk schreibt an einer Sprache der Liebe, die sich durch Schichten des Patriarchats arbeitet und so einen Weg findet, schwule Liebe durch ihre historischen Traumata hindurch sagbar zu machen — zärtlich und utopisch: \u003cem\u003eWiderstand \/ wo Nerven enden \/ brichst ihn sanft.\u003c\/em\u003e\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGedichte:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e Kevin Junk\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eLektorat:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eTillmann Severin\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eGestaltung:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eTypografie · im · Kontext\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReihe:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eEdition Zwanzig\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAusführung:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eChapbook mit Fadenknotenheftung\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eSeiten:\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e48 •\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003eFormat:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e11 x 17,5 cm\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eISBN:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e978-3-910320-04-8\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e1. 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Ein Dialog über Putin, Borschtsch und Sex, eine Sprache zwischen Kyrillisch und Latein, eine Umschrift von Lust genauso wie von Traumata:\u003cem\u003e was vererben wir und was \/ behalten wir lieber für uns?\u003c\/em\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAlisha Gamisch spricht von einer russlanddeutschen Geschichte, die sich ihr durch eine \u003cem\u003eoma\u003c\/em\u003e erzählt. Von einer Rückkehr, die eigentlich keine Rückkehr, sondern eine Migration ist; in einer Muttersprache, die eigentlich keine Muttersprache ist, sondern Omasprache: \u003cem\u003ewenn eine oma spricht \/ höre ich zweihundert jahre gefrorene sprache\u003c\/em\u003e.\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGedichte:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e Alisha Gamisch\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eLektorat:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eTillmann Severin\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eGestaltung:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eTypografie · im · Kontext\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReihe:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eEdition Zwanzig\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAusführung:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eChapbook mit Fadenknotenheftung\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eSeiten:\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e48 •\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003eFormat:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e11 x 17,5 cm\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eISBN:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e978-3-945832-40-0\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e1. Auflage:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e2021\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e •\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003e2. Auflage:\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e2022\u003c\/p\u003e","brand":"Verlagshaus Berlin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":52786480644434,"sku":"978-3-945832-40-0","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1053\/0724\/2834\/files\/VHB_Lustdorf_AGamisch_01.png?v=1775936372"},{"product_id":"die-letzte-frau","title":"Rasha Habbal: Die letzte Frau","description":"\u003cp\u003eDiese Gedichte machen sich verletzlich. Sie sind immer intim, aber nie privat – immer alltäglich, aber nie belanglos. Rasha Habbal projiziert Szenen und Situationen auf den Hintergrund ihrer Entstehung: die syrische Revolution von 2011, den Bürgerkrieg, das Leben in Deutschland.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Geschehnisse gewinnen aber nicht die Oberhand über das Gewöhnliche, das eine umso größere Symbolkraft entfaltet. Oft sind es häusliche Szenen oder »weibliche« Handlungen wie jemandes Hand nehmen, warten oder im Kleid schlafen, die kippen und eine völlig neue Wendung erfahren. Fast beiläufig verhandelt die Autorin in jedem Gedicht sexuelles Begehren. Die Intimität besteht jedoch nicht um ihrer selbst Willen, sondern gibt Blicke auf größere Zusammenhänge frei:\u003cem\u003e Ich bin dein Rücken, \/ du mein Gesicht. \/ Du schläfst, \/ hast vergessen, dass Krieg weiblich ist.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Nachdichtungen, die in der Zusammenarbeit der Lyrikerin Anke Bastrop und des Übersetzers und Herausgebers Filip Kaźmierczak entstanden sind, geben die Klarheit von Rasha Habbals hocharabischen Versen kompromisslos wieder.\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGedichte:\u003c\/strong\u003e Rasha \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003eHabbal\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eÜbersetzung:\u003c\/strong\u003e Anke Bastrop \u0026amp; Filip Kaźmierczak\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eLektorat:\u003c\/strong\u003e Tillmann Severin\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eGestaltung:\u003c\/strong\u003e Typografie · im · Kontext\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReihe:\u003c\/strong\u003e Edition Zwanzig\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAusführung:\u003c\/strong\u003e Chapbook mit Fadenknotenheftung\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eSeiten: \u003c\/strong\u003e48 • \u003cstrong\u003eFormat:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e11 x 17,5 cm\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eISBN:\u003c\/strong\u003e 978-3-945832-46-2\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e1. 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Sie reimt, erzählt und rappt sich durch Tonalitäten, Rhythmen und Versformen.\u003cspan class=\"Apple-converted-space\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eAuf diesem Weg begegnet uns das Kreuz, das getragen werden kann und soll und schon dadurch zum Schweigen beiträgt. Eine \u003c\/span\u003ePutte, die männlich, gewaltsam und zerbrechlich zugleich ist. \u003cspan\u003eWir stoßen auf Fragen, die offen bleiben in ihrer Unversöhnlich\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003ekeit und Trauer und die unbedingt sind in ihrer Schärfe. Am Ende \u003c\/span\u003ebleibt Pigeon Heart, ein straßentaubenhaftes Alter Ego voller Unverfrorenheit und Revenge-Flow, das sich Weggefährtinnen sucht und selbst zur Gefährtin wird: \u003ci\u003eegal was man uns sagt \/ die härteste Penetration \/ ist unser Herzschlag.\u003c\/i\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGedichte:\u003c\/strong\u003e Theresa Seraphin\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eLektorat:\u003c\/strong\u003e Tillmann Severin\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eGestaltung:\u003c\/strong\u003e Typografie · im · Kontext\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReihe:\u003c\/strong\u003e Edition Zwanzig\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAusführung:\u003c\/strong\u003e Hardcover\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eSeiten: \u003c\/strong\u003e80 • \u003cstrong\u003eFormat:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e11 x 17,5 cm\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eISBN:\u003c\/strong\u003e 978-3-910320-22-7\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e1. 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