{"product_id":"vom-aufbluehen-in-vasen","title":"Claudia Gabler: Vom Aufblühen in Vasen","description":"\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'San Francisco', 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 0.875rem;\"\u003e\u003cmeta charset=\"UTF-8\"\u003e\n\u003cspan\u003eBerge, Weiden, Wald: Je näher Claudia Gabler diesen Urbildern von Naturerfahrung kommt, desto sichtbarer wird, wie menschengemacht sie sind. Gipfelkreuze, Bierdosen und Ranger formen die Landschaften ohne Bauchbinden. Es sind aber nicht nur Äußerlichkeiten, die unsere Wahrnehmung prägen: Bildungskanonen erzeugen den Blick auf Berge mehr noch als Schneekanonen. Die Natur wird nicht nur vom Menschen gestaltet, sondern bildet sich auch nach seiner Wahrnehmung. Wir sehen, was wir wissen. \u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'San Francisco', 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 0.875rem;\"\u003e\u003cspan\u003eKlischees setzt Gabler Ambivalenz entgegen. Und immer wieder Gegenständlichkeit: Decken, Hotels und Sport scheinen dabei der eigenen Natur nahe zu sein. Beziehungen bilden ein Zentrum in ihren Gedichten: Ein lyrisches Wir bewegt sich durch den Band, aus dem ein Ich Abstecher unternimmt, zwischen Bild und Nicht-Bild, innerer und äußerer Wahrnehmung. \u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'San Francisco', 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: 0.875rem;\"\u003e\u003cspan\u003eGablers Gedichte befragen dieses Entgleiten, das immer auch ein Aufbruch ist, und machen sich darin heimisch: \u003cem\u003e»Der Mond sollte uns noch zu den Disteln führen, als wir \/ frühmorgens in der Stube saßen und unsere Bindungen \/ probten. Sehnsucht nach einer Zeit davor besteht, nach den Sofas, \/ auf denen wir so gern die Abende verbrachten und \/ die uns das alles hier eingebrockt hatten. Doch Gabler überführt die Nostalgie in Handlung: Einfach machen, nicht fragen, never ask, \/ Kunst in Hotelzimmern ist immer \/ erlaubt«\u003c\/em\u003e\u003c\/span\u003e\u003cem\u003e.\u003c\/em\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGedichte:\u003c\/strong\u003e Claudia Gabler\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eIllustrationen: \u003c\/strong\u003eElke Ehninger\u003cstrong\u003e\u003cbr\u003eLektorat:\u003c\/strong\u003e Jo Frank\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eGestaltung:\u003c\/strong\u003e Typografie · im · Kontext\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReihe:\u003c\/strong\u003e Edition Belletristik\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAusführung:\u003c\/strong\u003e Französische Broschur\u003cbr\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cstrong\u003eSeiten: \u003c\/strong\u003e92 • \u003cstrong\u003eFormat:\u003c\/strong\u003e \u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e19 x 12,5 cm\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eISBN:\u003c\/strong\u003e \u003cspan\u003e978-3-945832-45-5\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e1. Auflage:\u003c\/strong\u003e 2021\u003c\/p\u003e","brand":"Verlagshaus Berlin","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53786686325074,"sku":"978-3-945832-45-5","price":17.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1053\/0724\/2834\/files\/VHB_CGabler_Vom-Aufbluehen-in-Vasen.png?v=1781783437","url":"https:\/\/shop.verlagshaus-berlin.de\/products\/vom-aufbluehen-in-vasen","provider":"Verlagshaus Berlin","version":"1.0","type":"link"}